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3. November 2026 · Christina

Mein Erntejahr 2026, acht Ackerkulturen und über drei Monate ohne Regen

Lupinenfeld im Spätsommer mit blauen Kornblumen, im Hintergrund Windrad und Hügel
Mein Lupinenfeld im Spätsommer – zwischen den trockenen Hülsen blühen noch die Kornblumen.

Über drei Monate lang ist bei uns kein einziger Tropfen Regen gefallen. Wenn du mit viel Hoffnung aussäst, deine Pflanzen über Wochen begleitest und dann siehst, wie dringend der Boden Wasser bräuchte, ist das schwer auszuhalten. Du kannst vieles vorbereiten und sorgfältig arbeiten. Ob der Regen zur richtigen Zeit kommt, liegt außerhalb deiner Möglichkeiten.

Mein Erntejahr 2026 war deshalb schwierig. Insgesamt sind die Erträge schwach ausgefallen. Viele Körner sind deutlich kleiner geblieben, als ich es mir gewünscht hätte. Gemessen an der langen Trockenheit war die Ernte aber durchaus noch akzeptabel. Einige Kulturen haben mich positiv überrascht. Andere haben mir deutlich gezeigt, wie viel ich noch lernen kann.

Jetzt, nachdem auch der Buchweizen als letzte Kultur geerntet ist, möchte ich dich ausführlich mitnehmen. Was ist auf meinen Äckern gewachsen? Was hat funktioniert? Wo gab es Rückschläge? Und welche Lebensmittel entstehen aus dieser Ernte für meinen Hofladen?

Acht Kulturen und ein trockener Sommer

Acht Kulturen habe ich in diesem Jahr angebaut: Champagnerroggen, Urdinkel Bauländer Spelz, Lupinen, Leindotter, braune Kichererbsen, Buchweizen, Amaranth und Nackthafer. Jede davon hatte ihre eigenen Herausforderungen. Gerade diese Vielfalt macht den Ackerbau für mich so interessant. Sie bedeutet allerdings auch, dass ich mich bei Aussaat, Ernte, Reinigung und Verarbeitung immer wieder auf andere Anforderungen einstellen muss.

Ich bewirtschafte meine Äcker ohne Kunstdünger und ohne Pflanzenschutzmittel. Zur Unkrautregulierung setze ich auf mechanische Arbeit. Das ist der Weg, für den ich mich entschieden habe. Dazu gehört für mich auch, offen darüber zu sprechen, wenn die Ergebnisse hinter meinen Erwartungen bleiben.

Bei der diesjährigen Trockenheit war vor allem Geduld gefragt. Ich konnte die Pflanzen beobachten und hoffen, dass sich das Wetter doch noch verändert. Mit jeder weiteren trockenen Woche wurde deutlicher, dass dieses Jahr keine große Ernte bringen würde. Umso wichtiger war es anschließend, genau hinzuschauen, was aus den einzelnen Kulturen geworden ist.

Champagnerroggen – kleine Körner, viel Arbeit

Beim Champagnerroggen fiel die Bilanz ernüchternd aus. Die Erntemenge war gering und die Körner blieben klein. Natürlich hätte ich mir nach der langen Zeit auf dem Acker ein besseres Ergebnis gewünscht. Zwischen der Aussaat und dem Moment, in dem das Korn im Anhänger landet, liegen viele Monate Arbeit und Aufmerksamkeit.

Champagnerroggen gehört zu den alten Getreidesorten, die ich ganz bewusst anbaue. Ich möchte solche Sorten erhalten und daraus Lebensmittel machen, deren Herkunft du nachvollziehen kannst. Dazu gehört auch ein Jahr wie dieses, in dem die Ernte deutlich kleiner ausfällt als erhofft.

Gerade bei solchen Ergebnissen merke ich, wie wertvoll jedes geerntete Korn ist. Die Menge lässt sich nachträglich nicht mehr verändern. Meine Aufgabe ist dann, sorgfältig mit dem umzugehen, was gewachsen ist, und es passend weiterzuverarbeiten.

Markus Brill im Mähdrescher bei der Ernte des Champagnerroggens
Markus Brill bei der Ernte meines Champagnerroggens – ein arbeitsreicher Sommertag auf dem Feld.

Urdinkel Bauländer Spelz – ein neues Mehl aus schwieriger Ernte

Auch mein Urdinkel Bauländer Spelz hat unter den Bedingungen dieses Jahres gelitten. Die Körner waren ebenfalls sehr klein. Zunächst war ich froh, dass der Dinkel recht sauber aus dem Mähdrescher kam. Bei der weiteren Beurteilung zeigte sich allerdings, dass ich die Ernte differenziert betrachten musste.

Ein Teil des Dinkels war durch Wanzenstich sehr kleberschwach. Diese Partien eignen sich deshalb nicht zum Brotbacken. Für mich war wichtig, diese Eigenschaft zu erkennen und bei der Verarbeitung zu berücksichtigen. Ich möchte dir ein Mehl anbieten, das zu dem passt, was du damit backen möchtest.

Aus diesem Teil der Ernte ist deshalb eine neue Variante meines Dinkelmehls entstanden, speziell für Kuchen und Gebäck. Du findest sie inzwischen bei mir im Laden. So bekommt der Dinkel eine Verwendung, die seinen Backeigenschaften entspricht.

Für mich ist das ein wichtiger Teil meiner Arbeit. Nach der Ernte beginnt die Frage, was ich aus dem jeweiligen Korn sinnvoll herstellen kann. Dafür muss ich mich mit dem Rohstoff beschäftigen und bereit sein, meine ursprünglichen Pläne anzupassen. In diesem Jahr hat genau das zu einem neuen Produkt geführt.

Lupinen – klein, aber von guter Qualität

Bei meinen Lupinen lag die Erntemenge im mittleren Bereich. Auch hier waren die Körner sehr klein. Gleichzeitig war die Qualität sehr gut und sauber. Diese Unterscheidung ist mir wichtig, denn Erntemenge und Qualität erzählen nicht immer dieselbe Geschichte.

Mit der Lupinenernte kann ich unter den diesjährigen Bedingungen durchaus zufrieden sein. Ich hätte gern größere Körner und mehr Ertrag gehabt. Das vorhandene Erntegut bietet mir aber eine gute Grundlage für die weitere Verarbeitung.

Lupinen begleiten mich inzwischen in ganz unterschiedlichen Produkten. Aus meinen eigenen Körnern entstehen unter anderem Lupinenkaffee, Mehl und Schrot. Deshalb betrachte ich diese Kultur immer auch mit Blick auf das, was später daraus wird. Der Ackerbau und die Entwicklung meiner Lebensmittel gehören für mich eng zusammen.

Leindotter und Lupinen gemeinsam auf einer Fläche

Besonders spannend war in diesem Jahr der gemeinsame Anbau von Leindotter und Lupinen. Auf dieser Fläche war der Leindotter die Hauptkultur, die Lupinen wuchsen als Untersaat mit. Ich wollte ausprobieren, wie sich diese Kombination entwickelt und wie ich anschließend mit dem gemeinsamen Erntegut zurechtkomme.

Der Anbau ist gut gelaufen. Bei der Ernte zeigte sich allerdings eine Herausforderung, über die ich vorher viel nachgedacht hatte. Der Leindotter war bereits trocken und reif, während die Lupinen noch grün waren. Das Erntegut musste deshalb zunächst in meinem selbstgebauten Trocknungsanhänger getrocknet werden.

Anschließend ging es an die Reinigung mit meiner PETKUS. Die kleinen Leindottersamen stellten dabei andere Anforderungen als große Getreidekörner. Ich musste sorgfältig arbeiten und die Reinigung passend einstellen. Insgesamt hat das aber gut funktioniert. Das war für mich eine wichtige Erfahrung für weitere Anbauversuche.

Die Leindottermenge blieb unterdurchschnittlich. Beim fertigen Öl war die Freude dann umso größer. Qualität und Geschmack sind sehr gut. Nach dem Anbau, der Trocknung und der Reinigung schließlich das eigene Öl zu probieren, war für mich einer der schönen Momente dieses Erntejahres.

Der Leindotter für dieses Öl ist auf meinem eigenen Acker in Eppelborn gewachsen. Ich habe ihn gereinigt, gepresst und abgefüllt. Diesen Weg vom Samen bis in die Flasche selbst begleiten zu können, gibt meiner Arbeit einen besonderen Wert. Und du kannst genau nachvollziehen, woher dein Öl kommt.

Braune Kichererbsen – die erste eigene Ernte

Ein persönlicher Höhepunkt war meine erste eigene Ernte brauner Kichererbsen. Darauf habe ich lange gehofft. Zwei frühere Versuche hatten mir bereits gezeigt, wie schwierig diese Kultur sein kann. Einmal war es zu trocken, beim nächsten Versuch wurde es vor der Ernte zu nass.

Dieses Jahr hat es endlich funktioniert. Nach den früheren Enttäuschungen war das für mich ein großer Erfolg. Gerade bei einer Kultur, in die bereits viel Arbeit und Hoffnung geflossen sind, bedeutet die erste eigene Ernte besonders viel.

Die Menge reicht aus, um Saatgut für das nächste Jahr zurückzulegen. Gleichzeitig habe ich genügend Kichererbsen für die Produkte, die ich in der nächsten Zeit daraus entwickeln und anbieten möchte. Für mich eröffnet diese Ernte damit ganz konkrete Möglichkeiten.

Bis aus einer Idee ein fertiges Lebensmittel für deinen Einkauf wird, braucht es einige Schritte. Zunächst musste der Anbau gelingen. Jetzt kann ich mich mit meinen eigenen Kichererbsen an die weitere Entwicklung machen. Ich freue mich darauf, dir nach und nach zu zeigen, was daraus entsteht.

Buchweizen in voller Blüte mit weißen Blüten im Abendlicht
Buchweizen in der Blüte – er blüht ausdauernd und hört eigentlich erst im Winter auf.

Buchweizen – die letzte Kultur des Jahres

Mit dem Buchweizen endete Anfang Oktober mein Erntejahr auf dem Acker. Bis dahin stand die Kultur ungewöhnlich lange auf den Flächen. Einige Landwirte hatten mich bereits darauf angesprochen und gefragt, was dort noch wächst und wann ich es denn ernten möchte.

Beim Buchweizen ist der richtige Erntezeitpunkt tatsächlich eine besondere Herausforderung. An derselben Pflanze können noch Blüten und grüne Früchte zu sehen sein, während andere Körner bereits reif sind. Wenn ich auf die vollständige Reife aller Früchte warten würde, hätte ich an anderer Stelle schon Körner verloren.

Der Erntetermin ist deshalb ein Abwägen. In diesem Jahr kam der Buchweizen mit vielen grünen Pflanzenanteilen und entsprechender Feuchtigkeit aus dem Mähdrescher. Er musste zunächst in meinem Trocknungsanhänger belüftet werden, damit ich ihn anschließend weiterverarbeiten und einlagern konnte.

Insgesamt war die Buchweizenernte gut. Die Körner waren etwas kleiner und auch die Menge etwas geringer. Im Großen und Ganzen passt das Ergebnis für mich aber. Gerade in diesem schwierigen Jahr hat sich der Buchweizen als vergleichsweise anspruchslose Kultur bewährt.

Auch während seiner Blüte hat er mir viel Freude gemacht. Auf den Flächen war über längere Zeit viel Betrieb durch die Bienen. Direkt am Buchweizen standen Bienenvölker meiner Kollegen von Krämer IT. Solche Beobachtungen gehören für mich ebenso zum Anbaujahr wie der spätere Blick auf die geernteten Körner.

Einzelne Amaranth-Dolde auf einem trockenen Feld, im Hintergrund kein weiteres Exemplar
Eine einzelne Dolde meines Amaranths – und im Hintergrund sieht man, dass weit und breit keine zweite steht.

Amaranth – ein ehrliches Desaster

Beim Amaranth muss ich dagegen ganz klar sagen, dass der Anbau ein völliges Desaster war. Ich hatte erneut gehofft, mit dieser Kultur weiterzukommen. Doch zunächst lief kaum etwas auf. Es waren nur wenige schwache Pflanzen zu sehen, und ich hielt den Versuch bereits für gescheitert.

Daraufhin habe ich den Acker noch einmal bearbeitet und Senf ausgesät. Anschließend passierte etwas Unerwartetes. Zwischen dem Senf keimten doch noch zahlreiche Amaranthpflanzen. Einige entwickelten sich kräftig. Für eine reguläre Ernte standen sie allerdings viel zu vereinzelt auf der Fläche.

Am Ende blieb mir die Ernte von Hand. Ich habe Dolden abgeschnitten und die Körner daraus gewonnen. Für eine normale Vermarktung hat der Anbau kein brauchbares Ergebnis gebracht. Als Erntekultur war der Amaranth in diesem Jahr ein klarer Misserfolg.

Die Handernte hat immerhin genügend Körner geliefert, damit ich wieder eigenes Saatgut für das nächste Jahr habe. Damit kann ich einen weiteren Versuch machen. Die Enttäuschung über dieses Jahr bleibt. Gleichzeitig habe ich Material und Erfahrungen, mit denen ich weiterarbeiten kann.

Solche Versuche verlangen Geduld. Ich muss mir anschauen, was auf meiner Fläche tatsächlich passiert ist, und daraus meine Schlüsse ziehen. Beim Amaranth bin ich noch längst nicht dort, wo ich hinmöchte. Aufgeben möchte ich ihn bisher trotzdem nicht.

Nackthaferfeld kurz vor der Ernte, goldene Ähren, zwei Windräder am Horizont
Mein Nackthafer kurz vor der Ernte – in diesem Jahr blieben nur wenige, kleine Körner an den Halmen.

Nackthafer – und eine juckende Erinnerung

Der Nackthafer war dagegen ein erfreulicher Teil dieses Erntejahres. Die Ernte war gut genug, um Saatgut für das nächste Jahr zurückzulegen und gleichzeitig eigene Produkte daraus entwickeln zu können. Nach den vielen Unsicherheiten auf anderen Flächen hat mich dieses Ergebnis sehr gefreut.

Besonders eindrücklich ist mir allerdings die Reinigung in Erinnerung geblieben. Ein befreundeter Landwirt hatte mich vorher gewarnt, dass Nackthafer ordentlich jucken kann. Ich dachte, ich wäre darauf vorbereitet. Nach der Arbeit an meiner alten PETKUS wusste ich, wie ernst diese Warnung gemeint war.

Arme, Beine, Gesicht und sogar die Haut unter dem Shirt haben gejuckt. Das war eine Erfahrung, die ich so schnell nicht vergessen werde. Zur Ernte gehören manchmal eben auch solche Dinge, die auf einem schönen Bild vom Acker kaum zu erkennen sind.

Nach der ersten Reinigung wartete noch eine weitere Aufgabe. Einzelne Körner hatten ihren Spelz nicht verloren und mussten aussortiert werden. Auch daran zeigt sich, wie viel Arbeit zwischen dem geernteten Rohstoff und einem Lebensmittel liegt, das ich dir im Laden anbieten kann.

Die Arbeit nach dem Dreschen

Die Arbeit nach dem Dreschen hat dieses Jahr insgesamt viel Raum eingenommen. Wenn der Mähdrescher fertig ist, ist meine Arbeit mit dem Korn noch lange nicht abgeschlossen. Je nach Kultur folgen Trocknung, Reinigung, Sortierung und die Entscheidung über die weitere Verwendung.

Meine alte Reinigungstechnik und der selbstgebaute Trocknungsanhänger helfen mir dabei, kleine Mengen selbst zu bearbeiten. Ich kann mich mit jeder Partie beschäftigen und beobachten, wie sie sich verhält. Beim Leindotter war das anders als beim Nackthafer. Beim Dinkel stellten sich andere Fragen als beim Buchweizen.

Genau deshalb kann ich die Qualität meiner Ernte auch nicht allein an der Menge festmachen. Beim Leindotter gab es wenig Ertrag, aber ein sehr gutes Öl. Die Lupinen waren klein, zugleich aber sauber und von sehr guter Qualität. Beim Dinkel musste ich innerhalb der Ernte nach den Backeigenschaften unterscheiden.

Diese Unterschiede gehören für mich zu einem ehrlichen Rückblick. Ich möchte dir zeigen, was gut gelaufen ist, und ebenso offen über das sprechen, was schwierig war. Wenn du meine Lebensmittel kaufst, sollst du wissen, welche Arbeit und welche Erfahrungen darin stecken.

Was ich aus diesem Jahr mitnehme

Die lange Trockenheit hat dieses Jahr vieles bestimmt. Sie hat meine Erwartungen an die Erntemengen deutlich gebremst. Trotzdem gab es Ergebnisse, auf denen ich aufbauen kann. Die braunen Kichererbsen haben mir erstmals eine eigene Ernte gebracht. Der Leindotter ist als eigenes Öl im Laden angekommen. Der Buchweizen hat sich bewährt und der Nackthafer liefert eine gute Grundlage für die nächsten Schritte.

Für das kommende Jahr nehme ich deshalb eine Menge Erfahrungen mit. Beim Amaranth möchte ich mit meinem gewonnenen Saatgut einen weiteren Versuch machen. Bei den Kichererbsen kann ich nach der ersten gelungenen Ernte weiterarbeiten. Auch die Erfahrungen aus dem gemeinsamen Anbau von Leindotter und Lupinen werden mir helfen.

Ich weiß heute genauer, wo der Aufwand besonders hoch ist und worauf ich bei der Verarbeitung achten muss. Das macht eine kommende Ernte nicht automatisch einfacher. Es hilft mir aber, besser vorbereitet zu sein und meine Entscheidungen auf eigene Erfahrungen zu stützen.

Warum dein Einkauf diesen Weg trägt

Damit dieser Weg eine Zukunft hat, brauche ich auch dich. Aussaat, Pflege, Ernte und Verarbeitung müssen durch den Verkauf der Lebensmittel getragen werden. Gerade in einem Jahr mit kleinen Erntemengen wird spürbar, wie wichtig regelmäßige Einkäufe für dieses Konzept sind.

Wenn du mein Mehl, mein Öl oder ein anderes Lebensmittel aus meinem eigenen Anbau mitnimmst, unterstützt du die Arbeit auf meinen Äckern ganz unmittelbar. Du hilfst mit, dass ich diese Kulturen weiter anbauen, Erfahrungen sammeln und daraus neue regionale Produkte entwickeln kann.

Mein Erntejahr 2026 war anstrengend und in vielen Punkten enttäuschend. Unter den außergewöhnlich trockenen Bedingungen bin ich mit dem, was ich am Ende ernten konnte, aber durchaus zufrieden. Ich freue mich darauf, die Ernte weiterzuverarbeiten und dir die Ergebnisse in meinem Hofladen anzubieten.

Danke, dass du diesen Weg mit deinem Einkauf mitträgst. So kann aus meiner Arbeit auf dem Acker ein gemeinsames Projekt werden, das hier bei uns im Saarland weiterwächst.

Ehrliche Grüße vom Acker

Deine Christina

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